YESBUT

YESBUT sind der Sänger Niko Ballestrem, der Keyboarder Tommy Ballestrem, der Gitarrist Dieter Holesch, der Bassist Peter Clemente sowie der Schlagzeuger Coco Ried. Tommy komponiert sämtliche Songs. Er studierte in York/England und anschließend in Karlsruhe bei dem zeitgenössisch-klassischen Komponisten Wolfgang Rihm. Sein älterer Bruder Niko ist der unübersehbare Zwei-Meter-Frontmann der Band, aus dessen Feder auch alle Texte stammen. Die Band trat bei den letzten beiden Deutschland-Tourneen von Joe Cocker mehrfach als Vorgruppe in Erscheinung.

Waika

Waika ist einfach so passiert. Schon 2001 haben sich die beiden bei einem Kunstprojekt kennengelernt, aber erst 2012 wiedergefunden. In einem Proberaum schraubten sie ihre ersten Tunes auf einer Club-Anlage, mit Rassel, Midicontroller und einem Laptop zusammen. Nach und nach wurde das Equipment erweitert, auch die Klänge streckten ihre Fühler in die verschiedensten Richtungen der elektronischen Musik aus. Hauptsache basslastig. Meistens treffen sie sich aber bei ungefähr 120bpm und kreieren mit Synthesizern, Samples aber auch akustischen Elementen eine eigene Klangwelt mit ordentlich Wiedererkennungswert.

Verworner-Krause-Kammerochester

Fulminanter Orchesterklang und rigide Kickdrum, treibende, technoide Grooves und sphärische Streicherklänge auf welche sich melancholischer Gesang stützt – Das 16-köpfige Verworner-Krause-Kammerochester (VKKO) vereint scheinbar konträre klangliche Welten. In den Kompositionen von Christopher Verworner und Claas Krause treffen symphonische Weite auf resolute elektronische Rhythmen; urban-melancholische Songs mit filmmusikalischen Harmonien wechseln sich mit schroffen, modernistischen Klangflächen ab. Bei den hitzigen Livekonzerten des Ensembles entfalten die 16 Musiker einen permanenten, energetischen Sog, dem man sich nicht entziehen kann.

2loud2die

2loud2die sorgen als klassischer Hardware Liveact mit eigenem Sounddesign, analogen Drummachines und Klangerzeugern für ordentlich Druck auf den Ohren. Dabei erschaffen sie eine Mischung, in der Genregrenzen zwischen hypnotisch treibendem Dubtechno, Electro und housigem Detroit Techno aufgehoben werden. Weitere unverkennbare Einflüsse ihrer Live-Performance sind Acid House, EBM und Space Disco. Die beiden Musiker scheuen keinerlei Aufwand, um dem heutigen Feiervolk den unvergleichbaren Sound der frühen Technojahre im neuen Gewand zugänglich zu machen, mit dem Ziel das Tanzpublikum in kollektive Ekstase zu treiben. Eine willkommene Abwechslung zum digital produzierten Einheitsbrei!

TONUNION

TONUNION – dieser Name steht für ein Kollektiv Münchner Musiker, die sich seit mehreren Jahren erfolgreich im Dienste des Funk in der Livemusik- und Club-Szene bewegen. Inspiriert vom Funksound der siebziger Jahre kreiert die Band ihren eigenen Stil. Packende Grooves und anspruchsvolle Arrangements verschmelzen in Verbindung mit psychedelischen Elementen und packenden Vocals zu faszinierenden Klangwelten. Liebhaber des warmen, analogen Funk der Siebziger geraten genauso ins Schwärmen wie Fans der elektronischen Clubmusik. Die stilistische Nähe zu Bands wie Parliament oder Funkadelic ist unverkennbar. Oberste Priorität der TONUNION: mit Spaß und Leidenschaft druckvolle, Tanzbein-stimulierende Tunes zu präsentieren.

The Soulboy Collective

Vier Jahre nach ihrem letzten Auftritt gastieren The Soulboy Collective 2016 zum dritten Mal beim Digitalanalog – natürlich wieder in nahezu komplett neuer Besetzung: Diesmal komplettieren Sängerin Kommissar Lex und Bassist Bernd Hartwich (Der Englische Garten) das Line-Up. Stilistisch bleibt sich die Band auch im 23. Jahr ihres Bestehens treu: Der charmante DIY-Pop britischer Prägung wird unter strenger Beachtung der Drei-Minuten-Regel wie eh und je aus C86-Twee-Pop, Northern Soul-Beats und New Order-Basslines zusammengeschraubt. Erstmals wird das Quartett im Gasteig Stücke des zweiten Soulboy-Collective-Albums live präsentieren, das im Oktober veröffentlicht wird. Das erste Album „Clique Tragedy“ war 2010 beim Berliner Label Firestation Records erschienen.

The RollerCoStars

Seit ihrer Gründung im Jahre 2013 haben The RollerCoStars Deutschland Länge mal Breite bespielt, um ihr Markenzeichen einer ständig wachsenden Fangemeinde zu präsentieren: Handgemachten 60ies Pop gemischt mit gutem altem Rock´n´Roll. Viele und lange Jahre des Musikmachens und die damit verbundenen Erfahrungen des Duos (Ollie Purcell und Dominik Schauer) sind die Basis für Songs mit „klaren Strukturen und perfekten Hooklines und so tummeln sie sich genüsslich zwischen Indie, Pop, 60s und Garage und schütteln hörenswerte Lieder aus dem Ärmel.” (InMünchen). Dank ihres unverwechselbaren Stils und ihrer dynamischen Bühnenpr.senz ist es kein Wunder, dass The RollerCoStars der Einladung folgen durften, die letzte Band auf der Bühne des legendären Atomic Café vor seiner Schließung zu sein.

The Rejetnicks

The Rejetnicks katapultieren den Garagensound der 1960er in die Gegenwart. Das seit 2010 bestehende Trio aus München/Untergiesing macht das Garagentor richtig weit auf und öffnet damit den Blick auf ein funkelndes musikalisches Musclecar mit dicken Rennstreifen. Gekonnt kombinieren die drei den Dreck der Vergangenheit mit modernen Elementen: Nah dran und doch weit genug entfernt von Dreckrockern wie John Spencer Blues Explosion, The Kinks, The Hives oder The Small Faces haben die Münchner ihren ganz eigenen Stil zwischen 60’s Rock’n’Roll und Gegenwartspunk geschaffen, druckvoll, clever, tanzbar und, hier passt es einfach mal, mit wilden Herzen.

Ströme

Ströme Musik ist immer analoge Live-Musik, die an zwei A100 Modularsystemen entsteht, dazu gesellen sich auch mal andere analoge Synthies, Vocoder, Bass oder Trompete live und Percussion live. So spielen Ströme auch ihre Konzerte. Ströme sind die zwei Vollblutmusiker Mario Schönhofer und Tobi Weber der erfolgreichen Brass Techno Band LaBrassBanda, die sich zusammengeschlossen haben, um einen Mix aus treibenden Beats, analogen Synthmelodien und live Trompete zu schaffen und diesen auf die Festivalbühnen und in die Clubs zu bringen. Klare, ungeschliffene Sounds und dynamische Drums werden an Modularsynthesizern komplett live und von Hand gemacht. Einen derartigen Modular Liveact mit allerhöchstem Rave-Appeal gab es noch nie – jetzt gibt es Ströme.

Stray Colors

Wie die Beatles im Balkan-Urlaub: Stray Colors entfachen mit ihrem unkonventionellen Mix aus Klezmer/Orient- und Popmusik ein loderndes akustisches Leuchtfeuer. Nach der Veröffentlichung ihrer ersten Aufnahmen, die sie inzwischen an die etwa 3000 Fans gebracht haben, landeten sie direkt bei diversen Radiosendern in der Heavy Rotation und wurden von der „Süddeutschen Zeitung“ zu Münchens Band des Jahres gewählt. Mit ihrem einzigartigen Stil („Goran Bregovic meets Simon & Garfunkel“) brachten sie bereits bei zahlreichen Festival-Headliner- und Supportgigs begeisterte Publikum zum Ausflippen und Mitfeiern. Dies ist nicht zuletzt der facettenreichen Musiker-Aufstellung (Trompete, Kontrabass, zweistimmiger Gesang, Akustik-Gitarren, Drums) und ihrer lebhaft enthusiastischen Bühnenperformance zu verdanken.