Huellkurve

Das Berliner Techno-Duo hat seine Wurzeln sowohl in der elektro-akustischen Tanzmusik als auch im Stoner-/ Kraut-Rock und gibt mit dem Projekt HUELLKURVE der gemeinsamen Faszination für Syn-thesizer einen Namen. Im Studio entwickelte Sounds und Pattern werden in ihren Live Sets neu arrangiert, interpretiert und bilden in Wechselwirkung mit dem Publikum die Grundlage für Improvisa-tion. Auf der Bühne verflechten sie ihre unterschiedlichen musika-lischen Einflüsse und kreieren einen Sound, der zwischen Techno, Trance und Acid zu verorten ist. Fragt man sie selbst was für Musik sie machen, antworten sie: „GEILE! Kommt rum und tanzt!“

sonic-ground.de/artists/huellkurve

SweetLemon

Eine Art New Blues, moderner Soul-Pop, Sweet Beat? Wer will findet sicher eine musikalische Einordnung. Die beiden Schwestern schreiben ihre Songs selbst, setzen hinreißende Bezüge zu Jazz- und Swing-Harmonien, lassen sie leicht und luftig. Vielleicht ist es die Verbundenheit, die man in ihren Stimmen spürt oder auch etwas Anderes, das mitschwingt und anzieht. Harmonie im Gegensatz. Einigkeit im Unterschied.
Das 2. Album wurde ein Gegengewicht zu all den oft kalten und hochproduzierten Sounds. Durch mehrere Spuren Hammond-Orgel und Wurlitzer nimmt das neue Album einen intim produzierten, groovig/souligen Touch an, geprägt von der Einstellung der Schwestern zur Musik und der ungemein ausgereiften Frische, mit der sie Jazz, Pop und Swing kombinieren.

sweetlemonmusic.de

Jeanne d’azz

Inspiriert von Jazz, Blues, Gypsy Swing, Contemporary und Latein-amerikanischer Musik kreieren die vier Musikerinnen von Jeanne d´azz durch ihre Besetzung mit Gitarre, Cello, Bass Klarinette und Gesang einen außergewöhnlichen und wunderschönen Klang. Ob mehrstimmig gesungene Harmonien, perkussive Elemente oder Soli der drei Instrumentalistinnen – das Programm aus hauptsächlich selbst komponierter Musik ist vielseitig und überzeugt nicht nur durch die erkennbaren Einflüsse der drei verschiedenen Kulturen der Argentinierin, Japanerin und der zwei Deutschen, sondern auch durch deren Ausstrahlung, Spielfreude und Spontanität. 

jeannedazz.com

The Governors

Tanzbare Lässigkeit, sphärische Ausflüge und hittaugliche Melodien: The Governors verbinden das Beste aus britischer Indie-Disco, elektrisierendem Pop und US-Alternative.
Originelle Geschichten und authentische Emotionen verpackt der Vierer aus München ohne Kompromisse in enthusiastischen Songs, die mitreisen und sofort im Ohr bleiben. Die Band lebt von Leidenschaft und Spaß an der Musik und dieser verbreitet sich: auf der Bühne, bei Spotify, über Kopfhörer in der U-Bahn und überall, wo man den Kopf ausmacht und die Musik an.

the-governors.com

Julian Zaruba

Julian Zarubas Musik ist stark beeinflusst von dem Techno aus Detroit der späten 90er Jahre. Er fühlt sich in der analogen Welt der klassischen Synthesizer Zuhause und transformiert den Sound in die Neuzeit. Der Spannungsbogen reicht von hypnotischen Ambient Sphären bis hin zu pumpenden Techno. Er verbindet alle Spielarten der digitalen und analogen Welt in seinen Sets und lässt immer Spielraum für spontane Arrangements und Überraschungen.

THE KING OF CONS

The King of Cons sind ein Pop-Duo aus München, bürgerlich Franko van Lankeren und Lennart Stolpmann. Wobei die Bezeichnung “Pop” hier eine grobe Verallgemeinerung ist. In Wahrheit ist das, was die Band darbietet, ein fein abgeschmeckter Cocktail aus R’n’B, Synthie-Pop und zeitgenössischem Hip-Hop: Kalte Synth-Flächen. Sphärische Gitarren. Staubtrockene 808s. Aber auch schrille EDM-Orgeln, ausgebremst von hymnischen Kirchenchorä-len. Darüber Hooks, die so klebrig sind, dass sich die Songs im Kopf quasi von selbst auf Repeat stellen.
Ihre Songs produzieren sie in Handarbeit im eigenen Studio. Seit mehr als zehn Jahren sind The King of Cons auf Festival- und Clubbühnen in halb Europa zu Hause.

thekingofcons.com

KIDSØ

Moritz und Martin kommen aus zwei gegensätzlichen Richtungen, geografisch wie auch musikalisch. Beide spielen seit Beginn Drums. Moritz in unterschiedlichen Hip Hop und Funk-Combos, Martin von Rock bis Heavy Metal. Die Rhythmen der Beats stehen auch heute noch beim Songschrauben stets im Fokus. Erst anschließend kommen Bass, Synths und Melodien.
Dabei quillt der Keller und Heimstudio auch heute noch über vor Percussions, Bongos, Samples werden eingespielt, zerstückelt und zu neuen Melodien zusammengebastelt.
Das sieht man auch live. Kabel liegen verteilt über dem Set, verbinden analoge Instrumente mit Effektracks und digitaler Hardware. Die Akustikdrums werden vollständig getriggert … Je abgefahrener desto besser.

instagram.com/kidso.official

The Lone Dining Society

The Lone Dining Society, das neue Projekt des Komponisten, Sängers und Multiinstrumentalisten Ian Chapman, überrascht mit einer ganz eigenen Stilrichtung. Seine Musik, die an ‚They Might Be Giants‘, ‚The Divine Comedy‘ oder auch ‚Beirut‘ erinnert, ist eine Mischung aus akustischen und elektronischen Instrumenten mit ungewöhnlichen Texten, die zum Nachdenken anregen. Manchmal zart und bedächtig, oft schwungvoll, bietet die zirkusähnliche Pop-Folk Musik ein theatrales Narrativ mit Fuß-wipp-Groove und einem breiten dynamischen Spektrum.
Wer also auf der Suche ist nach etwas Neuem, etwas Anderem, etwas Provokativem, für den ist The Lone Dining Society genau das Richtige!

thelonediningsociety.com

King Pigeon

Dass ihr Bandname gleichzeitig auch eine Yoga-Pose beschreibt, ist kaum verwunderlich. So sind King Pigeon doch stets auf der Suche nach Balance – zwischen Indie-Rock und Pop, zwischen Unbeschwertheit und Melancholie und auch zwischen Vergangenheit und Zukunft. Während „Sonic Fields“, die Debut-EP der vier Münchener, noch stark vom verspielten Indie-Sound der 00er-Jahre geprägt war, klingt der Nachfolger „About The Stock Life“ (2018) deutlich reifer und moderner. Hier treffen tanzbare Beats auf sphärische Gitarren- und Synthie-Klänge. Das Herzstück bilden jedoch nach wie vor eingängige Melodien und der Wunsch, mit energiegeladenen Konzerten für Euphorie zu sorgen.

kingpigeon.net