Dirty Feet

Dirty Feetz

Dirty Feetz ist eine 4-Köpfige exzentrische Rock Band aus Berlin. Ihre Songs erzählen intelligent von Witz und Unsinn dieser Welt. Musikalisch tauchen sie ab in das Meer der Genres und bedienen sich freundlichst am Cumbia, Drum’n’Bass, Hard Rock, Jazz oder dem Funk. Die Konzerte sind in jeder Hinsicht ein Ereignis: Mit Kostümen, unerwarteten Gästen und seltsamen Aktionen, die von Katzenoperationen bis zu ihrer eigenwilligen Serie von Zaubertricks reicht. Es singt Ned aber meist auch alle anderen.

http://dirtyfeetz.net

Ark Noir

Ark Noir

Die junge Münchner Band Ark Noir erforscht das Universum elektronischer Beatmusik und verbindet dieses mit dem Element der Improvisation. Ihre Musik klingt manchmal rau und düster, an anderer Stelle reich an Tiefe und Texturen und bewegt sich von cineastischen Soundwelten hin zu pulsierenden Beats. Das Quintett verwendet Synthesizer, Sample-Pads und eine Vielzahl von Effektpedalen, um Klanglandschaften zu erzeugen, die elektronisch klingen aber dennoch von echten Instrumenten gespielt werden. Das Debütalbum der Band, Tunnel Visions (enja/yellowbird 06/19), führt die Zuhörer durch einen Strudel aus postapokalyptischen, psychedelischen und polyrhythmischen Schwingungen und verwischt oft die Grenzen zwischen Jazz und elektronischer Musik.

Bildmaterial copyright Lukas Diller

http://arknoirmusic.com

Tombadour

Pianist und Soundwizard trifft Raggamuffin MC/Drummer, um dem deutschsprachigen Reggae/Hip-Hop/R‘n‘B-Ding einen neuen Anstrich zu verpassen. Mit Tombadour arbeitet ein Wiener Duo an neuen Definitionen rund um innovativen deutschsprachigen Dancehall-Reggae/Hip- Hop/R‘n‘B/… Rücken an Rücken performen die beiden ihre Vorstellung von eigenständigem Sound. Tanzbar aber deshalb nicht inhaltsbefreit. Hinter Tombadour stehen Tombo, langjähriger Frontmann der deutschsprachigen Wiener Reggae Pioniere CheeseVibes und der Wiener Pianist und Sounddesigner Markus „Mojo“ Jakisic.

http://tombadour.com

SchneidersBüro

SchneidersBüro

Das Modularkarussell

Sechs Modulsysteme die von 6 – 12 Personen bespielt werden können – jeder hört eine etwas andere Symphonie; eine Gruppe macht Musik. Das eigene Werk, das in der Mischung mit dem was die Anderen spielen spannend wird, entsteht. Klänge aus Synthesizern hört man inzwischen häufiger als Gitarren oder Pianos. Wo diese Klänge herkommen, weiß heute eigentlich kaum jemand. Daher erklärt SchneidersBuero aus Berlin seit mehr als 20 Jahren, wie das geht und was das ist. Das erfolgreiche und weltweit imitierte Fachgeschäft wurde ein Ort für alle, die experimentell an elektronische Klänge herangehen. Kunden aus der ganzen Welt verlassen sich darauf, dass man weiß, was geht und man bekommt was man braucht. Das Modular Karussell ist ein „Schulungsmöbel“, entdecken & lernen – wer möchte wird hier kompetent angeleitet.

http://schneidersladen.de

LORiiA

Der Musik von LORiiA wohnt eine gewisse Ambivalenz inne. Nicht im herkömmlichen Sinne zwiespältig oder widersprüchlich. Eher schon im wahrsten Sinne der lateinischen Wörter: ambo = beide und valere = gelten. Und so gelten immer beide gleich viel in ihrem Kosmos: der soulige Pop und die tendenziell eher maschinell wirkende Elektronik, die Verzweiflung und die Hoffnung, ein gewisser akademischer Ansatz und das Bauchgefühl. Und selbstver- ständlich sind es auch bei ihr die Widersprüche, die sich anziehen und die die Gedanken und Wünsche und Gefühle wahlweise Ach- ter- oder Geisterbahn fahren lassen. Aber, auch klar: So wird Reibung erzeugt, hat bekanntlich Wärme zur Folge und davon gibt es in ihrer Musik die exakt richtige Dosis: kein Zuviel, kein Zuwenig.

http://facebook.com/loriiaofficial

COVVES

COVVES

„Mit Songs, die die Massen sowohl zum Toben, als auch zum Feuerzeug-mit-Schwenken bringen, haben sie ganz gute Chancen auf ihrer Mission.“ – egoFM München. Was schon für die Vorgänger-Band Cassettes galt, gilt gleich noch viel mehr für COVVES. Die Mischung aus Indie-Rock mit schnellen, tanzbaren Beats und britischem Retro Garage-Sound weiß zu überzeugen: ausverkaufter Auftritt in der Milla und Support-Show für The Coathangers im Strom, sind der beste Beweis. Nach Line-up Change und Namenswechsel nehmen die drei Jungs zur Zeit neue Singles in Eigenregie auf – das Ergebnis gibt’s dann live bei COVVES auf der Bühne samt schweißtreibender Show!

http://facebook.com/covves

SLATEC

Für SLATEC fusionieren 7 Solisten der Münchner Jazzrausch Bigband um ihren Bandleader Roman Sladek zu einem Superorganismus, der in Echtzeit kreativen Trap und Techno improvisiert. Befeuert von zwei Schlagzeugen, Percussion, Bass, Posaune und Stimme, entsteht eine musikalische Schwarm-Intelligenz, die alle Anwesenden in eine kollektive Techno Ekstase treibt. Das eröffnet eine musikalische Welt, die dem Ursprung des Jazz genauso nahe kommt, wie der Zukunft elektronischer Tanzmusik.

Bildmaterial copyright Steffi Rettinger

http://slatec.de

The Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra

Die Geschichte dieser Band beginnt in Oberbernbach, im Frühjahr 2005: Den Kater eines durchzechten Faschings noch in den Knochen, gründen Andy (Akkordeon), Hiasi (Bass), Domi (DJ)  und Josh (Gesang) in ihrer Musiker WG die Band mit dem kurzen und einprägsamen Namen The Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra. Eine Combo, wie sie das bayerische Kleinstädtchen Aichach noch nicht gesehen hat. Schon nach den ersten Proben in der Bauernstubn der Wohngemeinschaft zeigt sich, welche Mög- lichkeiten eine Band besitzt, die sich durch viele Instrumente und neun unterschiedliche Charaktere auszeichnet.

http://echolot-booking.de/skydrunk

AMPA

Die neue Münchner Band AMPA besteht aus zwei Produzenten aus der bayerischen Hauptstadt: Philipp Stoya, der mehrere international gefeierte Releases auf dem Compost Black Label veröffentlichte und Adnan Duric-Steinmann, der mehrere von der Presse und den digitalen Medien unisono umjubelte Alben als Filterwolf und Radio Amore auf Labels aus England und Deutschland releast hat. Mit ihrem gemeinsamen Projekt gehen die Musiker neue Wege und kombinieren analoge Maschinen-Sounds mit Fender Rhodes, Afro-Percussions und psychedelischen und Ohrwürmer-Gitarren-Melodien. Dabei entsteht ein futuristisches Musikbild, welches Elemente aus dem Balearic House, der innovativen Electronica und dem experimentellen Post-Disco miteinander verbindet.

http://soundcloud.com/ampamunich

Schott

Der Münchner DJ und Musikproduzent Schott ist bekannt für seinen treibenden und harten elektronischen Sound. Seine Leiden- schaft für die elektronische Musik begann schon sehr früh. Im Alter von 18 Jahren begann er mit dem Auflegen von Schallplatten. Zu hören gibt es seinen charakteristischen düsteren Sound als Resi- dent für die „Electronic Monster“ Partys im „Harry Klein“ in Mün- chen. Seine andere große Leidenschaft ist das Produzieren von elektronischer Musik. Mit verschiedenen analogen und digitalen Tools erzeugt er vor allem harte Basslines, metallische Klänge und sphärische Sounds.

Bildmaterial copyright Dominic Salerno

http://soundcloud.com/schottd