Les Millionnaires

Sie: 120% Französin, niemals ohne Lippenstift, in den 80ern von Jean-Paul Gaultiers Scouts auf Paris’ Straßen mit blauen Haaren entdeckt, Künstlerin, Rebellin und chaotische Romantikerin.
Er: Halb–Franzose-halb-Deutscher, Multiinstrumentalist, Musikproduzent, DJ, Betreiber des Telstarstudios, wo einst die Arctic Monkeys Teile ihres Debütalbums aufnahmen, auch bekannt als Phonoboy.
Zusammen sind sie „Les Millionnaires“: dynamisches Duo, minimalistisches Chanson Punk, laut, leise, französisch, deutsch, bayerisch, DIY-Neo-Avantgarde-Punk ohne Grenzen. Zwei Alben wurden seit 2015 veröffentlicht. Mehrmals waren sie unter den besten Songs aus Bayern beim Zündfunk. Sie spielten Support für „The Damned“ auf ihrer Deutschlandtour und auch für „Stereo Total“.

Fallwander

In dem Duoprojekt Fallwander schaffen sich Komponistin Theresa Zaremba und Geigerin Teresa Allgaier künstlerischen Freiraum. Sie entwickeln abstrakte Kontexte und Songformen in Wechselwirkung mit ihrem Instrumentarium, bleiben dabei immer kammermusikalisch gesinnt. Es entsteht eine Ästhetik am Rande des Pop, die sich in akustischen und elektronischen Klangwelten bewegt. Gleichzeitig subtil und schroff, unnahbar und emotional. Ihr erstes Programm dokumentiert die Entwicklung des Duos im Streben nach Authentizität in Person und Musik: „Ihre Introvertiertheit wirkt roh, die intimen Facetten abgründig. Auf der Suche nach Authentizität steht sie da. Warme Klänge erlösen sie von der Kargheit des Nordens und geben ihr eine Stimme.”

VJ SILVER SURFER

„Baron Münchhausens first Landing on Medusa“… mit VJ SILVER SURFER … im Online-Stream live.
SILVER SURFER arrangiert seine analog digitalen Projektionen in einer visuellen High Energy Performance durch Raum, Zeit und Klang des Festivals.

Klangphonics

KLANGPHONICS bringen elektronische Musik live auf die Bühne, umgesetzt von Schlagzeug, Bass, E-Gitarre, Synthesizer und Saxophon. Ihre Musik bewegt sich stilistisch im Bereich House/Deephouse mit gelegentlichen Techno-Einflüssen und verbindet treibende Elemente elektronischer Musik mit der Ausdrucksstärke und Intensität live gespielter Instrumente.
In ihrer Heimatstadt Regensburg hat sich die Band mittlerweile zu einem wahren Publikumsmagnet entwickelt, sowohl bei ihren regelmäßigen Clubshows, als auch bei zahlreichen Open Airs. Mit ihrem innovativen, individuellen und doch eingängigem Sound sorgt die Band überall für begeisterte Zuhörer und konnte bei ihrer letzten Tour auch über die Landesgrenzen hinaus das Publikum in Wien, Berlin und Hamburg erobern.

klangphonics.com

TYDES

Ein straighter four-to-the-floor Beat, funkige Gitarren und Basslines, analoge Synthesizer und mehrstimmige Hooks – das sind TYDES (Jerryl, Manu und Jo). Die Band aus München verschmelzt musikalische Elemente des Disco und Funk der 70er und 80er Jah-re elegant mit modernem Pop. Im Debüt- Album, gewürzt mit einer großen Portion Kreativität und eingängigen Hooks, haben die drei Musiker ihre persönlichen Erfahrungen verstärkt in die Songs einfließen lassen. Sie sind dabei ihrem unverwechselbaren Stil treu geblieben und haben diesen musikalisch auf ein neues Level gehoben. Bereits 2018 auf der Bühne des Digitalanalog Festivals, die sie zum Beben gebracht haben, können die Zuhörer auf die neue Live-Performance zum Debütalbum wahrlich gespannt sein.

tydes.de

VJ TIKO

VJ TIKO

Ich bin auf der Suche nach der Natürlichkeit, besonders da die moderne Technologie sich rasch in die Gesetze der Hermetik integriert. Es ist mir eine Aufgabe die göttliche Harmonie des Klan-ges mit der Strahl des ewigen Lichtes so zu komponieren, dass die Künstler des Digitalanalog Festivals die ganze Nacht mysteriös erstrahlen. In diesem Rausch des Bewusst- und Unterbewusstseins verwandle ich mich für den Suchenden in eine edle Wilde, um dann gemeinsam einen Weg in die Endlosigkeit zu suchen.

Leonie singt

Ursprünglich als interdisziplinäres Soloprojekt der Künstlerin LEONIE FELLE gestartet und später mit HAGEN KELLER (Akkordeon, Gitarre), SASCHA SCHWEGELER (Schlagzeug) sowie JAKOB EGENRIEDER (Bass) zum Quartett erweitert, überzeugt die Band mit ihrem raffinierten Akustik-Sound auch außerhalb der Kunstwelt.
Im März 2020 erschien das zweite Album „Horizont“ beim Münchner Label Gutfeeling Records. Geprägt von Melancholie und dem lasziv-rauchigen Timbre ihrer Frontfrau, präsentiert die Formation eindringliche Lieder zwischen Indie-Pop-Rock, Akustik-Folk, Kabarett-Chanson und Kunstlied mit Texten auf Deutsch und Englisch, die unter die Haut gehen.

gutfeeling.de/bands/leonie-singt

Anton Mints

Anton Mints ist Komponist, Sound-Designer, Multimedia-Artist. Der aus Moskau stammende Künstler arbeitet in alle Richtungen: Experimental Electronic Music, Akademische Musik, Avantgarde, Ambient oder Techno. Er bereitet jeden Auftritt speziell vor, orien-tiert auf den Ort, die Zeit und das Publikum.

facebook.com/mints.anton

LIANN

Nichts ist ungetrübt schön und er macht es sich ums Verrecken nicht einfach. Jedes idyllische Bild hat irgendwo einen Riss, jeder Reim eine zweite Ebene, Erwartungen werden gebrochen und fügen sich anders wieder zusammen. In Liann-Songs geht es um verregnete Tage und durchzechte Nächte, um Kindheitsträume und  Zukunftsängste, um gesellschaftliche Missstände und um Charlie Chaplin.  Die zeitweise melancholischen und ernsthaften Texte brechen sich live durch treibende Gitarren,  ausufernde Zwischenansagen, ausgelassene Publikumsinteraktion und unbändige Spielfreude.
Irgendwo zwischen nachdenklich und nonchalant, zwischen ernsthaft und eskalativ verläuft ein  schmaler Grat.

Beach Church

Beach Church sind nicht gekommen, um das gefühlt 19. Indie-Rock Revival zu entfachen. Sie wagen im Wissen aller Retromania-Theorien eine ästhetisch gebrochene, zeitgemäße Interpretation und zugleich Update des so schwierigen Begriffs „Indie Rock“. Zwi-schen dem Sound der Indiediscos von Glasgow & Schrobenhau-sen, dem „Real Fake Emo“ der 90er Jahre und Math-Pop Attitüden bleibt kein Song je stur im geradlinigen 4/4 Takt. Stattdessen dre-hen und variieren sich Rhythmen und die zahlreichen Melodien in verschiedenste Richtungen, ohne ihre Herkünfte zu leugnen. Mal entwickeln sich die Brüche in den Songs organisch, mal werden sie bewusst artifiziell in die Songs gezogen.