elle p

elle p. ist eine Meisterin der Irritationsmomente – der Weirdo unter den heißkalten Pop-Sirenen. Die Performances und Videoinstallationen der Musikerin und Künstlerin flirten mit der engen Verknüpfung von Bild, Raum, Klang und Wort, ohne dabei ihren improvisatorischen Charakter zu verlieren. Ihre Melodien sind unprätentiös, mal zart, mal exzentrisch, ihre Texte fügen sich wie kunstvolle Gedichte unbeschwert frei über den Soundteppich. elle p. ist eine Meisterin der Irritationsmomente – der Weirdo unter den heißkalten Pop-Sirenen. Die Performances und Videoinstallationen der Musikerin und Künstlerin flirten mit der engen Verknüpfung von Bild, Raum, Klang und Wort, ohne dabei ihren improvisatorischen Charakter zu verlieren. 

Bigband Dachau feat. Jimi Tenor

Der große Durchbruch gelang Jimi Tenor in den 1990er Jahren, als er mit seiner Techno-Hymne „Take me Baby“ die internationale Electro-Szene mitsamt Loveparade-Publikum in seinen Bann zog. Inzwischen begeistert das finnische Multitalent mit Bigband- und Orchesterprojekten unter anderem die Elbphilharmonie, veröffentlicht Deep-House-Alben und lebt seine musikalische Leidenschaft für den Afrobeat. Austoben darf sich Jimi Tenor mit dem Klangkörper der Bigband Dachau, dem glitzernden MassivJazzTechno-Kollektiv, in dem sich viel von Tenors musikalischer Freiheit und Experimentierfreudigkeit widerspiegelt. Ein junges Ensemble unter der Leitung von Tom Jahn (aka Tom Tornado).

bigband-dachau.de

jimitenor.com

Lizki

Lizki ist eine junge Musikerin aus München. Ausgebildet an Piano und in Operngesang, hat sie sich dennoch schon früh der Popmusik zugewandt, um persönliche Erfahrungen zu verarbeiten. Lizki arbeitet mit elektronisch produzierten Klängen und Klavier, lässt ihr klassisches Repertoire immer wieder durchblitzen, besonders gesanglich, wenn sie ihre bombastische Stimme in den Klangteppich webt, verformt, loopt. Musik macht sie schon seit ihren Teenagerjahren: zuerst 2 Alben mit den Münchner local heroes Tonwertkorrektur, dann eine Kollaboration mit dem DJ- und Produzentenduo Baal. Als Rey Lenon startete sie ihre Solokarriere.

KanjaVisual

KanjaVisual

Aka Peter Kanja Vogel produziert digital-visuelle Mash-ups. Dafür nutzt er längst veraltete Hard- und Software wie VHS-Kassetten oder DVDs und recycelt Videosequenzen mithilfe analoger AV-Mixer aus den 90ern. Er experimentiert auch mit LED-Beleuchtung und aus Kunststoff konstruierten Lichtkörpern, um mittels digitaler Technologie variierende Rhythmen visuell darzustellen. Der Visual Artist stammt aus Nairobi (Kenia), hat im englischen Hull gelebt und wohnt und wirkt nun in Dachau, wo er mit Künstlern aus der Region zusammenarbeitet und seine Visuals auf verschiedenen Events in der Umgebung und darüber hinaus präsentiert.

instagram/kanjavisual

WhåZho

Schlagzeug // Philip Groß, Bass //Christian Riedel, ein Keller voll Kram, elektrisch, elektronisch, analog/digital, Looper, tonnenweise Effekte, Samplepads. 

Seit September 2015, Postrock vs Protodub, Tanzen erlaubt, Träumen auch. Autobahn meets Rockers Uptown. ambivalentes Ambiente vs Marktschreier am Strand.

Das Debut-Album ‚100 ways to look great‘ ist im März 2018 auf Gutfeeling Records erschienen.

Brew Berrymore

Brew Berrymore, die Future Rock Newcomer aus Bayern, schaffen es, mit ihrer einzigartigen, in gold gehüllten Bühnenperformance jeden Fan moderner Rockmusik zu begeistern.  

Nach knapp 100 Konzerten seit Bandgründung 2017 und Supporttourneen für Dicht&Ergreifend, Django3000, The Whiskey Foundation und Martha(UK) veröffentlichen sie im Herbst 2020 ihr Debutalbum Have A Beer in Stratosphere, dessen Singleauskopplungen über 150.000 Plays auf Spotify erreicht haben. 

Mit ihrem treibenden Sound blasen sie frischen Wind in die bayerische Indie-Szene und geben Synthesizern endlich den Raum, den sie schon immer verdient haben. 

brewberrymore.de 

Modul Mafia

“ Die Modular Mafia schlägt zurück :   impulsiv, ekstatisch, rigoros, rotzig und doch sensibel “

Der Mann mit der Maschine, Klippschliefer, Loowfizz, Lucid Grain, Robert Langer & Antonia Leckert, Moogulator, Tonbender, Christian Seidler und Siegfried Kärcher

Darcy

Seit mittlerweile fast zehn Jahren schreibt Xavier Darcy nun schon Songs – Songs über das Erwachsenwerden, Songs über die Suche nach Gott und Songs über die Angst vor der Zukunft. Er hat diese Lieder in der Zeit durch ganz Europa und die Welt getragen: Von Brighton, Berlin, Breslau und Beijing, über Fernsehbühnen bis hin zu Hinterhofbars. 

Am 16.10. präsentiert er diese Lieder in ihrer reinsten Form – so wie er sie geschrieben hat: eine Stimme, eine Gitarre. Die Zuhörer können sich darauf freuen, bei seinem ersten Konzert nach über einem Jahr, zum ersten mal neues Material live zu hören, während Xavier sich parallel auf die Vorbereitung seines neuen Albums vorbereitet, das er mit seiner Band während des Lockdowns aufgenommen hat. 

Darcy’s Musik liegt irgendwo zwischen Springsteeneskem Heartland Rock, idosynkratischem britischen New Wave und folkigem Singer-Songwriter-Sound.

Ein Xavier Darcy Konzert ist für alle da, die abschalten und der Realität für eine Weile entkommen wollen. 

The Charles

Geschüttelt, nicht gerührt! Das europäische Quartett THE CHARLES fand in München, London, Brighton und Berlin zu neuer Kraft  – und geht nun wieder an den Start! Euphorisiert vom Space -Age-Pop der 50er und 60er Jahre, von ultramodernen Blitzlichtern des zeitgenössischen Indie inspiriert, mixen THE CHARLES einen explosiven, hoch melodischen Drink aus warmen, hypnotischen Tönen, Melodien und den ohnehin geliebten mystischen Riffs und Rhythmen. Nie zuvor hat sich die Band mehr Zeit für Songwriting genommen, sodass ein faszinierend abwechslungsreiches und überraschendes Konzept entstanden ist. Straight up, neat & on the rocks… THE CHARLES – welcome to the show. 

facebook.com/thecharlesmusic/

JOMOON

Music for the good, for the bad and for the rebel ones. So beschreibt JOMOON ihre Musik. Dieser Kontrast ist etwas wovon ihre Musik lebt: melancholische Atmosphäre, kratzende Sounds und dekonstruierte Rhythmen sind die Konstante ihrer Musikproduktion. In ihre Musik blendet sie melodische Elemente sowie auch härtere Techno Beats mit einem edgy touch ein. Die elektronischen Klänge werden mit Stimmen begleitet, die durch kryptische Texte den Anschein von menschlichen Instrumenten erwecken. Mit ihrer Musik fordert JOMOON auf, sich in die Seele zu schauen und beim Tanzen den Emotionen freien Lauf zu lassen. 

Ihre Musik ist von Künstlern wie Nicolas Jaar, Modeselektor und The Smashing Pumpkins inspiriert. JOMOON begleitet ihre Musik mit Visuals, die durch künstliche Intelligenz generiert wurden.

soundcloud.com/jomoon_xyz