Julien David Hoffmann + Lukas Treibenreif

Julien David Hoffmann + Lukas Treibenreif

Both working in the field of Visual Communication – Julien David Hoffmann, a multidisciplinary designer with a focus on interaction design and branding & Lukas Treibenreif, a self-employed desig- ner creating multi media art and immersive spaces – collaborate on selected projects since 2018. The Collaboration of both artists was sparked by the mutual background and their interest in tech- nological possibilities, but further aims to gain knowledge on the creation of intense immersive experiences. Technology is a foun- dation for infinite creativity.

http://juliendavidhoffmann.com

http://treibenreif.de

SweetLemon

Eine Art New Blues, moderner Soul-Pop, Sweet Beat? Wer will, findet sicher eine musikalische Einordnung. Die beiden Schwestern schreiben ihre Songs selbst, setzen hinreißende Bezüge zu Jazz- und Swing-Harmonien, lassen sie leicht und luftig. Vielleicht ist  es die Verbundenheit, die man in ihren Stimmen spürt. Vielleicht aber auch etwas Anderes, das mitschwingt und anzieht. Harmonie im Gegensatz. Einigkeit im Unterschied. Gerade sind die beiden dabei ihr zweites Album zu produzieren und streben ein Gegengewicht zu all den, oft kalten und hochproduzierten, Sounds an. Durch mehrere Spuren Hammond-Orgel und Wurlitzer soll das neue Album einen intim produzierten, groovigen Soul-Touch annehmen.

Bildmaterial copyright Basti Mowka

http://sweetlemonmusic.de

zielgruppe

zielgruppe

Bernd Hegewisch – Zielgruppeninfluencer Traditionelles Storytelling war gestern. Heute liefert der Big Player snackable blockchain-driven live-content. Wir bringen die ultimative C2C experience für ihre end-user eyeballs. Erleben sie personalisierte Micro-Moments für den agilen Lifestyle. Die DSGVO kompatible big data delivery garantiert holistic viral media für den Trilennial von morgen.n Verpassen sie nicht die ultimative hyperlokale IRL user experience.


Futurfoto

Futurfoto

Ein leerer, weißer Raum. Schwarz trifft auf Weiß. Weiß: „Ja hallo Schwarz! Schön, Sie zu sehen! Wie geht es Ihnen?“ Schwarz: „Ach, ich weiß nicht. Nicht so besonders gut.“ W: „Warum? Was ist geschehen?“ S: „ Am Wochenende kam mein Sohn mit einem Rote-Augen-Effekt nach Hause.“ W: „Was? Mit einem Rote-Augen-Effekt? Ist er womöglich mit dieser ominösen Colorwelt in Kontakt geraten?“ S: „Welche Colorwelt? W: „Wissen Sie, ich weiß das auch nicht so genau. Ich habe nur gehört, woanders sei alles bunt.“ S: „Wie ist das, bunt?“ (OFF) Stimme einer dritten Person: „Was genau weiß Weiß? Weiß Weiß mehr als Schwarz weiß?“ FADE TO GREY.

http://futurfoto.de

Monday Music Club

Eine Band, bei der man ohne das oft gelesene Name Dropping auskommen muss. Floskeln á la „klingen wie…“ oder „haben sich ganz dem Sound von… verschrieben“ greifen hier zu kurz. Klar hat jeder der fünf erfahrenen Musiker seine Einflüsse. Aber im Ergebnis ist es ein ganz eigener Sound, den sie mit ihrer klassischen Besetzung (2x Gitarre, Schlagzeug, Bass, Gesang) produzieren. Klingt diese Gitarrenlinie nach Postpunk? Ist das nicht eine Mischung aus Emo und frühem Britpop? Das muss wohl jeder für sich entscheiden. Fakt ist, dass sich die beiden Gitarren perfekt ergänzen und zusammen mit dem druckvollen Unterbau von Schlagzeug und Bass ein einmaliges Fundament für den emotionalen – gerne politischen – Gesang ergeben. Und das macht besonders live großen Spaß – der Band und dem Publikum gleichermaßen.

soundcloud.com/mondaymusicclubgermany

Paranormal String Quartet

Ein ziemlich ungewöhnliches, Grenzen zerstörendes Streichquartett, das sich in einer pulsierenden Symbiose klassischer Klangwelten, radikaler Avantgarde und dem Jazz austobt. Die Spieler (u.a. Staatsoper München/Bayrisches Kammerorchester) können durch neue Spieltechniken nicht nur satte Grooves kreieren, sondern bringen mit ihrer Fähigkeit virtuos zu improvisieren auch noch weitere Ebenen in das Programm, die in dieser Besetzung bisher kaum zu hören waren. Zusammenarbeit live oder als Studioband mit verschieden Größen aller Genres wie u.a. den „Fantastischen Vier“.

Felix Key Weber -violin
Gustavo Strauß -violin, composition
Katie Barritt -viola
Jakob Roters -violoncello

Dora Flob

“i never really tried to be a winner, sleeping always was kind a of drag and except for tons of broken hearts and stories that your children shouldn‘t hear, there‘s nothing much there in my bags. i´ve spent my whole life in the summertime, there goes the heat, and there goes the rain i´ve spent my whole life in the summertime.”

Bildmaterial copyright Katharina Stell

doraflob.com

Rafner

Geboren in Deutschland und aufgewachsen in Brasilien, führte Rafners Weg über die Jahre zur elektronischen Musik. Den Anfang nahm alles im Jahre 2012 mit dem Gedanken, der Musikwelt seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Inspiriert durch Genres wie „Tech-House“, „House“ und „Techno“, folgten daraufhin die ersten eigenen Experimente in Sachen Musikproduktion. Schnell zeigte sich sein Talent und mit zunehmenden Releases zeichnete sich auch der unverwechselbare eigene Stil ab den ein „Rafner“ Track repräsentiert.
Einen Namen in der Münchner Szene machte sich Rafner auch durch sein Talent hinter dem Mischpult. Dort versteht er es, sein Publikum durch seinen individuellen unverwechselbaren Style aus treibendem Techno, Tech-House und melodischen Einflüssen zu animieren.

soundcloud.com/rafner

REY LENON

REY LENON ist eine junge Musikerin aus München. Bei ihrem Soloprojekt mischen sich elektronisch produzierte Klänge mit verzerrtem Klavier und eingängigen Melodien, woraus sich ein dicht gewobener Klangteppich ergibt, der ihre außergewöhnliche Stimme und die durchdachten Texte hervorhebt. Mit ihrem intelligenten Songwriting gehört REY LENON jetzt schon zu einem der vielversprechendsten
Acts der kommenden Jahre.
Ihr Debut feierte sie gemeinsam mit dem international bekannten DJ- und Produzenten-Duo BAAL auf Einmusika Recordings, in deren Zusammenarbeitdie EP Faith entstanden ist, welche bisher beste Kritiken erzielt hat.

Bildmaterial copyright Simon Gehrig

facebook.com/ReyLenonOfficial

Schoko & The General Healing

Schoko: „Man kann auch glücklich sein, wenn man harte Zeiten hat.“
Mit einer weitreichenden Mischung aus Reggae, Ska, Afrobeat & Jazz möchten der Musiker Schoko und seine Band gute Laune verbreiten, die Sonne hervorheben, positive Gedankenansätze betonen, zum Tanzen anregen und mit euch das Gute am Leben genießen – meine Philosophie, ein
glückliches Leben zu führen.
Nachdem Schoko Ende der 11. Klasse nach sehr hochwertiger musikalischer Früherziehung die Schule abgebrochen hatte, um eben Gelerntes auszuleben, ging alles ziemlich schnell. Er kam durch einen Zufall als Trompeter zur bekannten Münchener Band Jamaram. Zur selben Zeit bildete sich aber schon der Gedanke, selbst eine Band auf die Beine zu stellen, denn es gab für ihn mehr als nur die Trompete.

facebook.com/schokomusic