Embrace The Emperor

Embrace The Emperor

Gold-schwarze Paradejacken, eine Drummerin – ihr habt richtig gehört, Drummerin – und spektakuläre Livemusik. Embrace The Emperor geben Indie-Rock ein neues Gesicht. Inspiriert von der 2000er Indie-Welle schreiben sie Musik, die an die Größen der Szene erinnert aber gleichzeitig ganz viel Neues bietet. Gesungen wird auf Englisch über Jugendlieben, Parties und #gymlads.

http://embracetheemperor.com

C.O.W. 牛

C.O.W.

Heilige Kuh, C.O.W. 牛 , wer? Genau: C.O.W. 牛 überrascht. Entstanden aus einem deutsch-chinesischem Musikprojekt hat sich das Produzentenkollektiv zu einer Kunstfigur entwickelt, die mit Drag-Kuh-Look im Asialaden nach Gesellschaft sucht. Jazzigen In- terludes folgen glorreiche, unerhörte Klänge. Hin und hergerissen zwischen tiefem, schwerem Kopfnicken und dem Drang ekstatisch zu tanzen, bringen C.O.W. 牛 seit Jahren Musik auf den Markt, die sich gekonnt in Szene setzt. Gewagt, extravagant und frech schaf- fen sich die Künstler ein eigenes Genre: INTERNET. C.O.W. 牛 sind schwer zu platzieren: Man kann die Kuh zwischen Flying Lotus und Hudson Mohawke ins Regal stellen. Wir allerdings empfehlen ei- nen gesonderten Platz für besondere Kunst und geile Musik!

http://cowcowcowcow.com


KanjaVisual

KanjaVisual

KanjaVisual (Peter Kanja Vogel) produziert digital-visuelle Mash- ups. Dafür nutzt er längst veraltete Hard- und Software wie VHS-Kassetten oder DVDs und recycelt Videosequenzen mithil- fe analoger AV-Mixer aus den 90ern. Er experimentiert auch mit LED-Beleuchtung und aus Kunststoff konstruierten Lichtkörpern, um mittels digitaler Technologie variierende Rhythmen visuell darzustellen. Der Visual Artist stammt aus Nairobi (Kenia), hat im englischen Hull gelebt und wohnt und wirkt nun in Dachau, wo er mit Künstlern aus der Region zusammenarbeitet und seine Visuals auf verschiedenen Events in der Umgebung und darüber hinaus präsentiert.

http://kanjavisual.online

Anton Mints

Anton Mints

Anton Mints ist ein Komponist, Sound-Designer und elektronischer Musiker aus Moskau. Schon seit mehr als zehn Jahren produziert Anton Musik und war während dieser Zeit in viele verschiedene Projekte involviert, von Ausstellungen bis zu Kinofilmen und von Untergrund Partys bis zu großen Festivals in Russland und Europa. Von electro und techno bis avantgarde classic und ambient.

Melli Zech

Die 19-jährige Singer/Songwriterin Melli Zech hat eine ganz schön laute Stimme für jemanden, der so klein ist. Doch wer ist das rothaarige Mädchen aus dem Märchenwald? Um das heraus zu finden, musst du entweder drei Mal an den großen Baum klopfen oder einfach vorbeikommen, denn dann spielt sie dir bestimmt etwas auf ihrer Gitarre vor. Am besten sprichst du sie aber nicht auf ihre Größe an… sie weiß nämlich nicht, dass sie nicht so groß ist, wie die anderen.

Bildmaterial copyright Annywhere Photography

http://soundcloud.com/melli-zech

Dirty Feet

Dirty Feetz

Dirty Feetz ist eine 4-Köpfige exzentrische Rock Band aus Berlin. Ihre Songs erzählen intelligent von Witz und Unsinn dieser Welt. Musikalisch tauchen sie ab in das Meer der Genres und bedienen sich freundlichst am Cumbia, Drum’n’Bass, Hard Rock, Jazz oder dem Funk. Die Konzerte sind in jeder Hinsicht ein Ereignis: Mit Kostümen, unerwarteten Gästen und seltsamen Aktionen, die von Katzenoperationen bis zu ihrer eigenwilligen Serie von Zaubertricks reicht. Es singt Ned aber meist auch alle anderen.

http://dirtyfeetz.net

NAKIBA

NAKIBA

Die Videokunst der gebürtigen Münchnerin NAKIBA zeigt in ihren individuell angefertigten Foto- und Videografien, Bilder, die von ihrer Umwelt inspiriert und von ihren Passionen geprägt sind. Schauplätze ihrer zahlreichen Reisen vermischen sich mit gegenständlichen, als auch dekorativen Elementen und sind dabei aber nur ein Teil ihrer facettenreichen und bunten Darstellungen.

Sicovaja

Sicovaja

Wer einen Fixpunkt sucht, wird keinen finden. VJ Sicovaja lässt die Bilder in den Synapsen schmelzen wie das Zelluloid alter Film- schnipsel. Die Schülerin von Ultraschall-Legende Highflyer bespielt heute neben ihrer Heimatstadt München internationale Leinwän- de und LED-Walls (Paris, Luxemburg, Marokko). Angefangen hat alles in 2007 als Teil des Formats YumYum in der Registratur. Kurz darauf folgten erste Aufritte im Ausland. Heute ist sie Resident im Harry Klein sowie im Pacha München. Für das Digitalanalog ist sie seit über zehn Jahren Leiterin des VJ Departments. Durchtrieben anders ist das Motto, eine vorhersehbare Linie sucht man vergebens. Kunst – ein Ausdruck des ewigen Wandels der Gegenwart – alte Filmsequenzen und Farbmuster von 2020.

http://sicovaja.com

Zaug3000

Zaug3000

ENDGAME (what a time to be alive). Da wären wir: Vor uns weite Ebenen, unendlich bis an den Horizont. Wir holen tief Luft und atmen frei. Wind spüren wir auf der Haut und in den Haaren, es riecht nach Aufbruch und neuer Hoffnung. Nichts steht uns mehr im Wege. Wir setzten uns hin, warten und geniessen endlich Übersicht. In weiter Ferne dröhnt eine Maschine, ein Vogel kreischt. Langsam wandert der Schatten, bildet groteske Muster auf staubiger Erde. Das Schiff steht bereit. Auf! Wir folgen dem pulsierendem Licht, suchend nach der Wirklichkeit. Die Sicht verschwommen, von Vibration durchzogen reisen wir vorwärts und immer weiter, schneller und schneller, bis wir anfangen frei zu fallen. (Und der zertretende Regenwurm einem Kosmos gleicht).

Ark Noir

Ark Noir

Die junge Münchner Band Ark Noir erforscht das Universum elektronischer Beatmusik und verbindet dieses mit dem Element der Improvisation. Ihre Musik klingt manchmal rau und düster, an anderer Stelle reich an Tiefe und Texturen und bewegt sich von cineastischen Soundwelten hin zu pulsierenden Beats. Das Quintett verwendet Synthesizer, Sample-Pads und eine Vielzahl von Effektpedalen, um Klanglandschaften zu erzeugen, die elektronisch klingen aber dennoch von echten Instrumenten gespielt werden. Das Debütalbum der Band, Tunnel Visions (enja/yellowbird 06/19), führt die Zuhörer durch einen Strudel aus postapokalyptischen, psychedelischen und polyrhythmischen Schwingungen und verwischt oft die Grenzen zwischen Jazz und elektronischer Musik.

Bildmaterial copyright Lukas Diller

http://arknoirmusic.com