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		<title>Digitalanalog 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 09:58:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Festival wird 25 Jahre &#8211; wir freuen uns schon sehr auf die Jubiläumsausgabe! Am Lineup wird ab März gearbeitet, die ersten Ideen für das kommende Artwork liegen auch schon auf dem Tisch. Der neue Festivaltrailer ist in Arbeit &#8230; das Festival Digitalanalog 2026 kann kommen. Am Fr 09.10 und Sa 10.10.26 werden wir wieder [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="439" src="https://www.digitalanalog.org/wp-content/uploads/2026/01/DA25_Titelbild_empty-1024x439.png" alt="" class="wp-image-9012" srcset="https://www.digitalanalog.org/wp-content/uploads/2026/01/DA25_Titelbild_empty-1024x439.png 1024w, https://www.digitalanalog.org/wp-content/uploads/2026/01/DA25_Titelbild_empty-300x128.png 300w, https://www.digitalanalog.org/wp-content/uploads/2026/01/DA25_Titelbild_empty-768x329.png 768w, https://www.digitalanalog.org/wp-content/uploads/2026/01/DA25_Titelbild_empty-1536x658.png 1536w, https://www.digitalanalog.org/wp-content/uploads/2026/01/DA25_Titelbild_empty-600x257.png 600w, https://www.digitalanalog.org/wp-content/uploads/2026/01/DA25_Titelbild_empty.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Festival wird 25 Jahre</strong> &#8211; wir freuen uns schon sehr auf die Jubiläumsausgabe! Am Lineup wird ab März gearbeitet, die ersten Ideen für das kommende Artwork liegen auch schon auf dem Tisch. Der neue Festivaltrailer ist in Arbeit &#8230; das Festival <strong>Digitalanalog 2026</strong> kann kommen. Am <strong>Fr 09.10</strong> und <strong>Sa 10.10.26</strong> werden wir wieder das <strong>Muffatwerk</strong> bespielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es steht unter der <strong>Schirmherrschaft</strong> des neugewählten Oberbürgermeisters der LHS München <strong>Dominik Krause</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zum nächsten Update hier <a href="https://www.digitalanalog.org/fotogalerie/da-2025/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eindrücke des Festivals Digitalanalog 2025</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als 2002 das erste Digitalanalog-Festival gefeiert wurde, hätte wohl niemand erwartet, welch fester Baustein im Münchner Kulturleben es zweieinhalb Jahrzehnte später einmal sein würde. Dabei hatten die Veranstalter trotz ihres geradezu visionären Gespürs für aktuelle Popentwicklungen immer wieder auch mit Problemen zu kämpfen, die so ein Festival trotz der großen Akzeptanz von Seiten der auftretenden Künstler und von Seiten der zahlreichen Besucher durchaus hätten kippen können. Darum sollte man zum nunmehr 25. Digitalanalog-Festival den Erfolg desselben nicht nur am stets spannenden Programm festmachen, das zwei Tage lang den Besuchern – zum freien Eintritt noch dazu – die Möglichkeiten einer sich stets weiter entwickelnden Popkultur mit all ihren Spielarten präsentiert. Vielmehr sollte man die Veranstalter auch dafür loben, mit wieviel Ideenreichtum, Witz und Mut sie die unterschiedlichsten Hürden in der Geschichte des Festivals zu bewältigen wussten. Dafür und überhaupt für das Engagement, mit dem die Veranstalter alljährlich das vielleicht spannendste Festival dieser Stadt organisieren und durchführen, darf man dann auch ruhig dankbar sein. So, wie man sich auch beim Kulturreferat der Landeshauptstadt München für die Unterstützung bedanken darf. Allerdings sollte man auch anerkennen, wie wichtig das Digitalanalog-Festival auch für das Funktionieren einer Stadtgesellschaft geworden ist. Indem es nämlich ein weit gefächertes Programm zum freien Eintritt anbietet, ermöglicht es ausnahmslos allen interessierten Menschen die Teilhabe an Kultur.<br>Das Festival, das heuer wieder das gesamte Muffatwerk bespielt, schafft also einen Kulturort, der allen zugänglich ist, und darum auch ein Ort der Begegnung ist. In einer Zeit aber, in der böse Kräfte versuchen die Gesellschaft zu spalten und die von ihr erkämpfte Demokratie zu schwächen, braucht es umso mehr solche Orte der Begegnung. Sie zu fördern ist darum auch keine großzügige Geste der Gesellschaft, sondern ihre notwendige Selbstverteidigung. Trotzdem ist auch dieses Festival nicht selbstverständlich. Schließlich könnten jederzeit Unterstützungen wegfallen, könnten Fördermittel gekürzt werden und könnten Veranstalter, die all die Jahre sämtliche aufkommende Schwierigkeiten raffiniert zu überwinden wussten, auch mal resignieren. Das aber würde bedeuten, dass München sein wahrscheinlich auch schönstes Festival verliert, das auch heuer wieder herausragende Musiker und großartige Visual-Artists zusammenführt, so dass ohnehin mitreißende Konzerte und aufregende Visuals zu inspirierenden Gesamtkunstwerken verschmelzen. In Solchen mögen zwar bildende Künstler mit ihrer Lichtkunst auf eine ohnehin schon vorgegebene Musik reagieren, trotzdem sind sie hier keine Dienstleister, wie es in anderen von der Musik dominierten Konzerten gängig ist. Auf dem Digitalanalog-Festival begegnen die Bildkünstler den Klangkünstlern auf Augenhöhe, wie man so schön sagt. Darüber hinaus können die Festivalbesucher sich auch selbst an einigen dafür extra zur Verfügung Installationen ausprobieren, oder in ruhigerer Umgebung in den Studios aktuelle Videoarbeiten anschauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dirk Wagner (Süddeutsche Zeitung / m94.5)<br>für den Digitalanalog e.V.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Necklace of Tears (Arzu-Sayan Aslan)</title>
		<link>https://www.digitalanalog.org/da/necklace-of-tears-arzu-sayan-aslan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 09:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Necklace of Tears ist eine Animation, die auf eine von Schmerz, Hilflosigkeit und Gleichgültigkeit geprägte Welt reagiert. Ausgangspunkt ist ein Gedicht von Mariam Al-Falou, verfasst im November 2023 nach Beginn des Genozids in Gaza. Millionen wur- den über soziale Medien Zeug:innen von Zerstörung und Leid, während die Welt schwieg. Die Animation von Arzu-Sayan Aslan zeigt [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Necklace of Tears ist eine Animation, die auf eine von Schmerz, Hilflosigkeit und Gleichgültigkeit geprägte Welt reagiert. Ausgangspunkt ist ein Gedicht von Mariam Al-Falou, verfasst im November 2023 nach Beginn des Genozids in Gaza. Millionen wur- den über soziale Medien Zeug:innen von Zerstörung und Leid, während die Welt schwieg. Die Animation von Arzu-Sayan Aslan zeigt ein Mädchen in der U-Bahn sitzend, das über Handy-Bil- der eine Verbindung zu einem Mädchen in Gaza spürt – berührt, doch machtlos, während um sie herum Gleichgültigkeit herrscht. Das von Alice Beazer gesprochene Gedicht verschmilzt mit den Bildern. Im Zentrum steht die Frage, wie wir mit dieser Gleichzei- tigkeit leben. Das Werk ist eine Erinnerung daran, dass die Tränen der einen nicht isoliert sind, sondern wie Perlen in einer Kette mit den Tränen anderer verbunden werden – ein Necklace of Tears, das uns alle betrifft.</p>
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		<title>Bigband Dachau</title>
		<link>https://www.digitalanalog.org/da/bigband-dachau-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:32:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bigband Dachau bringt den Sound auf die Bühne, der Genregrenzen sprengt und die Tanzflächen zum Beben bringt. Bigband- Sound trifft auf Techno, Disco mischt sich mit Jazz und eine explosive Mischung aus Rhythmen, Bläserkicks und elektronischen Beats jagt die Menge durch die Nacht! Was sie ausmacht, ist die explosive Mischung aus Rhythmen, Bläserkicks und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Bigband Dachau bringt den Sound auf die Bühne, der Genregrenzen sprengt und die Tanzflächen zum Beben bringt. Bigband- Sound trifft auf Techno, Disco mischt sich mit Jazz und eine explosive Mischung aus Rhythmen, Bläserkicks und elektronischen Beats jagt die Menge durch die Nacht! Was sie ausmacht, ist die explosive Mischung aus Rhythmen, Bläserkicks und elektronischen Beats jagt die Menge durch die Nacht! Was sie ausmacht, ist die explosive Mischung aus Rhythmen, Bläserkicks und elektronischen Beats jagt die Menge durch die Nacht! Was sie ausmacht, ist die pure Lust, mit Musik zu experimentieren, zu verschmelzen und zu überraschen. Mit einem wilden Mix aus Hip-Hop- und Electrobeats, pure Lust, mit Musik zu experimentieren, zu verschmelzen und zu überraschen. Mit einem wilden Mix aus Hip-Hop- und Electrobeats, Synthesizergewittern und analogen Bässen reißt diese Band alle Stil- und Genregrenzen ein und sorgt für eine Energie, die man spüren und erleben muss. Seid dabei, wenn der Beat die Kontrolle übernimmt und das Digitalanalog in einen magischen Ort der Klangexplosion verwandelt. Auf die Plätze, fertig, tanzen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">bigband-dachau.de</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Christian Tibor</title>
		<link>https://www.digitalanalog.org/da/christian-tibor-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:32:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der gebürtige Münchner hat Mitte der 90er Jahre angefangen auf-zulegen. Seine ersten DJ-Auftritte bekam er mit 14 Jahren auf ille-galen Raves und Underground Party‘s . Zwischen Techno, Electro, House-Music konnte er sich bis heute nicht so richtig entscheiden. 2007 gründete er sein eigenes Label Namens Energie in Bestform Recordings. 2008 hatte er so mit seinem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der gebürtige Münchner hat Mitte der 90er Jahre angefangen auf-zulegen. Seine ersten DJ-Auftritte bekam er mit 14 Jahren auf ille-galen Raves und Underground Party‘s . Zwischen Techno, Electro, House-Music konnte er sich bis heute nicht so richtig entscheiden. 2007 gründete er sein eigenes Label Namens Energie in Bestform Recordings. 2008 hatte er so mit seinem ersten Remix einen Hit mit Lützenkirchen- Afterhour is the Pusher (Baby Chris-Remix). Nach etwa 20 Jahren änderte der Babe sein psydonyme (Baby Chris) um in seinen Bürgerlichen Namen Christian Tibor. Seit dem ist viel passiert. Sein letztes Album FUTURE PATROL erschien auf Oxytech Records.</p>



<p class="wp-block-paragraph">christiantibor.com</p>
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		<title>Dafalgan</title>
		<link>https://www.digitalanalog.org/da/dafalgan-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:32:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dafalgan feilt weiter an der kaputten Utopie des Techno mit Hilfe seiner teilweise nervösen Modulartechnik und straighten Kickdrums und anderem elektronischen Gewirr und Drone-Sounds. Dunkel wummert es in der Sackgasse der Geschichte. dafalgan.bandcamp.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitalanalog.org/da/dafalgan-4/">Dafalgan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitalanalog.org">DIGITALANALOG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Dafalgan feilt weiter an der kaputten Utopie des Techno mit Hilfe seiner teilweise nervösen Modulartechnik und straighten Kickdrums und anderem elektronischen Gewirr und Drone-Sounds. Dunkel wummert es in der Sackgasse der Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">dafalgan.bandcamp.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitalanalog.org/da/dafalgan-4/">Dafalgan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitalanalog.org">DIGITALANALOG</a>.</p>
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		<title>Der Mann mit der Maschine</title>
		<link>https://www.digitalanalog.org/da/der-mann-mit-der-maschine-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:32:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Elektronische Musik pur – direkt, melodisch, voller Groove und Bewegung. Der Mann mit der Maschine spielt auf einem selbst entwickelten, analogen Modularsystem, groß, komplex und voller Eigenleben. Mit unzähligen Reglern, Knöpfen und Kabeln entste-hen Klang- und Groovewelten, live und im Augenblick. Keine vor-bereiteten Loops, keine Samples, kein Rechner.In direkter Interaktion mit dem Raum und dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitalanalog.org/da/der-mann-mit-der-maschine-2/">Der Mann mit der Maschine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitalanalog.org">DIGITALANALOG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Elektronische Musik pur – direkt, melodisch, voller Groove und Bewegung. Der Mann mit der Maschine spielt auf einem selbst entwickelten, analogen Modularsystem, groß, komplex und voller Eigenleben. Mit unzähligen Reglern, Knöpfen und Kabeln entste-hen Klang- und Groovewelten, live und im Augenblick. Keine vor-bereiteten Loops, keine Samples, kein Rechner.<br>In direkter Interaktion mit dem Raum und dem Publikum entsteht ein dichtes Geflecht aus Beats, Melodien und Soundlandschaften: tanzbar, kunstvoll, unvorhersehbar. Jeder Auftritt ist ein Unikat – ein Ereignis zwischen Technik, Intuition und musikalischer Präsenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">dermannmitdermaschine.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitalanalog.org/da/der-mann-mit-der-maschine-2/">Der Mann mit der Maschine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitalanalog.org">DIGITALANALOG</a>.</p>
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		<title>DIGITAL CARBS</title>
		<link>https://www.digitalanalog.org/da/digital-carbs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:32:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das ist ein großes und beeindruckendes Werk, das mich an Ra-diohead und Suede denken ließ. Wir befinden uns also auf dem Höhepunkt der 90er, als es sich anfühlte, als käme alle paar Tage eine neue Hymne aus dem Indie-Rock-Unterholz. Und „Niche Documentaries“ wäre nicht fehl am Platz gewesen, da es wie ein erstklassiges Stück von [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das ist ein großes und beeindruckendes Werk, das mich an Ra-diohead und Suede denken ließ. Wir befinden uns also auf dem Höhepunkt der 90er, als es sich anfühlte, als käme alle paar Tage eine neue Hymne aus dem Indie-Rock-Unterholz. Und „Niche Documentaries“ wäre nicht fehl am Platz gewesen, da es wie ein erstklassiges Stück von „Ok, Computer“ rüberkommt. Auch Digi-tal Carbs halten sich nicht zurück, was die Pracht angeht. Diese Produktion ist wie geschaffen für große Stapel und ein mitreißen-des Erlebnis. Erstklassige Arbeit von Johannes Rest und seinen Münchner Bandkollegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">digitalcarbs.com</p>
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		<title>eshna_TRON</title>
		<link>https://www.digitalanalog.org/da/eshna_tron/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:32:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[DA]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ESHNA_TRON verstehen sich seit 2012 als sonisches Diskurs-Labor zur Erforschung transkolonialer und queerer Potentiale popmusika-lischer Manifestationen zwischen Disco, Dub, House, Techno, Operette, Exotica, Illbient, etc.. Namensgebend für war dabei das cam-pe Fake-Indien von Fritz Langs “Der Tiger von Eschnapur” aus dem Jahr 1959. Das Duo besteht aus dem in München lebenden Peter „Arun“ Pfaff (auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitalanalog.org/da/eshna_tron/">eshna_TRON</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitalanalog.org">DIGITALANALOG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">ESHNA_TRON verstehen sich seit 2012 als sonisches Diskurs-Labor zur Erforschung transkolonialer und queerer Potentiale popmusika-lischer Manifestationen zwischen Disco, Dub, House, Techno, Operette, Exotica, Illbient, etc.. Namensgebend für war dabei das cam-pe Fake-Indien von Fritz Langs “Der Tiger von Eschnapur” aus dem Jahr 1959. Das Duo besteht aus dem in München lebenden Peter „Arun“ Pfaff (auch bekannt als Gründer des Big Data Soundsystema und als DJ Arun_DA) und dem in Salzburg wohnhaften Didi Neidhart (auch bekannt von Dis*ka, Discozma, 2Ghosts3 und als Low Profiler). Dabei sind sie immer noch auf der Suche nach den Potentialen des Unbewußten (Klangmaschienen als Wunschmaschinen).</p>



<p class="wp-block-paragraph">soundcloud.com/eshna_tron</p>
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		<title>GEISTHA</title>
		<link>https://www.digitalanalog.org/da/geistha-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:32:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cyberghost, wave kid, starchild. GEISTHA verbindet Underground mit Tumblr Vibes, Hyperpop mit Goth Aesthetics und serviert Musik für die Feels. GEISTHA flutet Dancefloors mit bittersüßer Nostalgie, ist der Rave im Betonkeller, der Song aus der sad music to dance to Playlist, der Track für den Nightdrive. GEISTHAs Songs sind düstere Hymnen, Mantras für die schönen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitalanalog.org/da/geistha-2/">GEISTHA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitalanalog.org">DIGITALANALOG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Cyberghost, wave kid, starchild. GEISTHA verbindet Underground mit Tumblr Vibes, Hyperpop mit Goth Aesthetics und serviert Musik für die Feels. GEISTHA flutet Dancefloors mit bittersüßer Nostalgie, ist der Rave im Betonkeller, der Song aus der sad music to dance to Playlist, der Track für den Nightdrive. GEISTHAs Songs sind düstere Hymnen, Mantras für die schönen verlorenen Seelen, Soundtrack für die queeren Kids. Das Gefühl, durch die Dunkelheit zu rennen, betrunken von Euphorie, überzeugt, die Nacht für immer zu haben. Nach Touren durch Deutschland und dem europäischen Ausland, diversen Chartplatzierungen als Producer*in und dem Debütalbum starchild 2022, kündigen erste Singles die Veröffentlichung vom zweitem Album an. Let’s go catch a vibe!</p>



<p class="wp-block-paragraph">instagram.com/<em>_</em>geistha</p>
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		<title>joi boi</title>
		<link>https://www.digitalanalog.org/da/joi-boi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:32:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Audio]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>joi boi ist kein glattpoliertes Indie Pop-Projekt – es ist ein Gefühl. Der Münchner Künstler Chris Scott Pham schreibt Songs über das Chaos zwischen Herz und Kopf: Nächte, in denen man sich verliert, Momente voller Sehnsucht und die kleinen Siege im Alltag. Seine Musik mischt warme Synthflächen mit Indie-Gitarren und pulsierenden Beats, die dich mal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitalanalog.org/da/joi-boi/">joi boi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitalanalog.org">DIGITALANALOG</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">joi boi ist kein glattpoliertes Indie Pop-Projekt – es ist ein Gefühl. Der Münchner Künstler Chris Scott Pham schreibt Songs über das Chaos zwischen Herz und Kopf: Nächte, in denen man sich verliert, Momente voller Sehnsucht und die kleinen Siege im Alltag. Seine Musik mischt warme Synthflächen mit Indie-Gitarren und pulsierenden Beats, die dich mal tanzen lassen, mal einfach nur zuhören. joi boi baut Klangwelten, die roh und ehrlich sind, ohne Angst vor Brüchen. 2025 arbeitet er an neuen Tracks, die größer, mutiger und noch persönlicher werden – Musik, die bleibt, lange nachdem der letzte Akkord verklungen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">instagram.com/oi.joiboi</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.digitalanalog.org/da/joi-boi/">joi boi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.digitalanalog.org">DIGITALANALOG</a>.</p>
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