über

Audio-visuelle Musikfestivals und mehr

Es treffen dabei elektronische und Independent Musik, Visuals, Performance, Literatur, Modedesign, Digitalkultur und Clubwelt aufeinander. „Digitalanalog“ möchte Brücken schlagen zwischen verwandten Sparten und Berührungspunkte aufdecken. Die Veranstalter spüren dabei nicht nur neue Impulse für eine neue Popkultur auf, die als Schnittstelle zwischen U- und E-Musik, zwischen Audio- und Videokunst, zwischen elektronisch generierter und handgemachter Kunst den flüchtigen Moment zwischen Zukunft und Vergangenheit stilprägend beeinflusst, sondern sind auch gewillt, die weitere Entwicklung solcher Impulse zu beobachten, um entsprechenden Künstlern und Künstlerinnen Gelegenheit zu bieten, sich vor einem aufgeschlossenen Publikum zu behaupten.
Es bieten Akteure unterschiedlicher Szenen und Genres Etabliertes, Neues, künstlerische Experimente, Innovationen und Avantgardistisches und laden unter anderem zu Konzerten, Lesungen und Diskussionen ein. Computergesteuerte Veranstaltungsformate treffen dabei ebenso auf vermeintlich Traditionelles wie Experimentelles, bei dem auch handelsübliche Haushaltswaren wie Nähmaschinen, elektrische Zahnbürsten oder Kinderspielzeug zum Einsatz kommen. Die Aufführungen und Live-Konzerte, begleitet und interpretiert von Videojockeys. Videos und Lichtinstallationen werden zu einer raumübergreifenden Gesamtkomposition konzipiert.

„Digitalanalog“ ist gedacht für ein Publikum aller Altersschichten und Szenen: Für Kinder gibt es ein eigenes Kinderprogramm.
(Quelle: Pressestelle/Kulturreferat München)